Hier findet ihr Informationen zum Aufbauplatz für Schwerfahrzeuge, zum Soundcheck für Fahrzeuge mit Tonanlagen und zur Fahrzeugsicherung.

Aufbauplatz für Schwerfahrzeuge

Areal des vormaligen Schlachthofs St. Marx

Adresse: 1030 Wien, Karl-Farkas-Gasse (Zufahrt via Baumgasse vis-à-vis Nottendorfer Gasse)

Anfahrtsbeschreibung via Autobahn A23

  1. Abfahrt A23 St. Marx
  2. links in den Franzosengraben
  3. bei der nächsten Ampel links in die Baumgasse
  4. unter der Autobahnbrücke durch
  5. gleich nach der Autobahnbrücke (bei der Feuerwehr – rechterhand) links in das Areal des vormaligen Schlachthofes St. Marx

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Verhalten am Parkplatz

  • Es dürfen nur Fahrzeuge mit Wagen-Berechtigungskarten der Regenbogenparade den Platz befahren sowie abgestellt werden. Fahrzeuge OHNE dieser Karte wird die Einfahrt verwehrt und werden ausnahmslos kostenpflichtig abgeschleppt!
  • Wagen-Berechtigungskarten werden von der Teilnehmer*innen Betreuung im Vorfeld erstellt und an die Gruppenleiter*innen versendet.
  • Heuer gibt es KEINEN Shuttle-Bus vom Parkplatz. Bitte nutzt die U3 Station Erdberg, Fahrtrichtung Ottakring, bis Volkstheater bzw. Herrengasse!
  • Den Müll bitte ordnungsgemäß in der dafür abgestellten Müllmulde der MA 48 entsorgen!
  • Den Anordnungen der Veranstalterin sind unbedingt Folge zu leisten.
  • Es gibt ein WC, welches 0,50 € kostet (Fremdanbieter). Das WILD-Urinieren ist verboten!
  • Parkplatzplan als PDF

Die Benützung des Aufbauparkplatzes erfolgt auf EIGENE GEFAHR!

SOUNDCHECK FÜR FAHRZEUGE MIT TONANLAGEN

Der Soundcheck findet am Aufbauparkplatz statt. Dabei wird einen Polizeibeamter fünf Minuten lang „rosa Rauschen“ mittels MP3- oder CD-Player über das Mischpult der Tonanlage abspielen.

Die Tonanlage muss über einen „Limiter“ verfügen (dieser wird ggf. behördlich plombiert), ohne diesen kann eine Abnahme nicht erfolgen und die Teilnahme wird behördlich untersagt.

Es dürfen 95 dB, LAeq in einer Entfernung von 8 Metern nicht überschritten werden.

Anmerkung: dies soll gewährleisten, dass die ersten Anrainer*innen zur Parade keinem Lärm ausgesetzt sind, der 100 dB überschreitet. Österreichweit wird bei Tanzveranstaltungen und Diskotheken ein Grenzwert von 95 dB, gemessen am Rande der Tanzfläche, sowie 100 dB bei Konzertveranstaltungen von Gewerbe- und Veranstaltungsbehörden zugelassen. Die Orientierung erfolgte daher an diesen Werten. Die Entfernung von 8 Metern wird deshalb herangezogen, weil in Wien die mittlere Straßenbreite 16 Meter beträgt und unter Berücksichtigung der Demoroute keine schmäleren Straßenstellen passiert werden.

Die Teilnehmerin verpflichtet sich, dies in geeigneter Form nachzuweisen und haftet für jegliche Folgen der Nichtbeachtung.

Gruppen, die sich an diese Auflage nicht halten, können umgehend für den weiteren Verlauf der Demonstration die Nutzung eines genehmigten Hilfsmittels (Fahrzeuge, Beschallungsanlagen etc.) untersagt bekommen. In diesem Fall wird die Beschallungsanlage abgeschaltet und das Fahrzeug bis auf den/die Gruppenleiter*in geräumt. Die Teilnehmerinnen können den Rest der Demonstration als Fußgruppe weiterhin teilnehmen. Es wird maximal eine (!) Verwarnung ausgesprochen.

Wir ersuchen euch also, ab 8:00 Uhr das Soundsystem fertig verkabelt und abspielbereit zu haben.

Der Behörde wird vonseiten der HOSI Wien eine Liste mit folgenden Information mitgegeben:

  • Gruppenname
    • Adresse
  • Verantwortliche Person
    • Adresse
    • Telefonnummer

Die Sicherheit der Demonstrationsteilnehmer*innen sowie der Zusehenden hat bei der Regenbogenparade höchste Priorität! Allen motorisierten Paradenteilnehmer*innen wird daher eine gewisse Anzahl an Securitys zur Fahrzeugsicherung vorgeschrieben.

GESCHULTE SECURITYS

Die Regenenbogenparade arbeitet mit der Firma Ante Portas zusammen. Hier können die Teilnehmer*innen auch geschulte Securitys für ihre Teilnahme buchen.

Ante Portas GmbH

Hütteldorferstr. 257/D
1140 Wien
office@ante-portas.at
www.ante-portas.at

Bürozeiten der Ante Portas GmbH:
Mo: 10:00 – 15:00 Uhr
Di: 11:00 – 19:00 Uhr
Mi: 10:00 – 16:00 Uhr

Fahrzeugsicherung

 

Jede Gruppe ist verpflichtet ihren Wagen während der gesamten Dauer der Parade von Ordner*innen („Radstand-Securitys“) mit einem Seil sichern zu lassen. Dabei sind stets genug Personen einzusetzen um ein Durchhängen des Seils zu verhindern: jedenfalls mindestens 10 bei LKW bzw. 4 bei PKW. Das Seil muss entsprechend lang sein, so dass

  • vorne 2 Meter,
  • seitlich 1 Meter und
  • hinten 2 Meter

Abstand zum Fahrzeug besteht.

Die Radstand-Securitys müssen während der gesamten Aufstellung und Parade ständig durch eine orange Warnweste erkennbar sein.

Die Radstand-Securitys und Gruppenleiter*innen müssen volljährig sein. Während einer Ablöse darf die Position einer Radstand-Security niemals unbesetzt sein.

Die Paraden-Engel und Radstand-Securitys werden von der Teilnehmerin selbst gestellt. Die Veranstalterin ersucht, die Namen der Personen über das Online-Meldeformular bekanntzugeben.

Eine Teilnahme von motorisierten Fahrzeugen ist behördlich nur mit der vorgeschriebenen Anzahl an Securitys gestattet. Sollte die Teilnehmerin während der Parade ohne entsprechende
Securitys
angetroffen werden, behält sich die Veranstalterin über Punkt 16 der Vereinbarung hinaus den sofortigen Ausschluss aus der Parade vor.

8.1. Paraden-Engel
Zur Kennzeichnung der einzelnen Blöcke muss jede Teilnehmerin über eine Person verfügen, die das von der Veranstalterin bereitgestellte Namensschild voran trägt.

8.2. Main-Security
Das sind jene Personen, die mittels Funkgerät mit der Einsatzleitung verbunden sind. Bei diesen Personen handelt es sich um die „Chef-Security“ jeder Teilnehmerin. Sie werden aufgrund von Behördenvorgaben von der Veranstalterin gestellt.

8.3. Radstand-Security
Das sind jene Personen mit orangen Warnwesten, die neben den Rädern gehen. Jeder Radkasten muss gesichert sein.

8.4. Alkohol- und Drogenkonsum
Über Rechtsvorschriften hinaus gilt: Der Konsum von Alkohol während der Parade kann zu einer Gefährdung der Teilnehmer*innen und Zuschauer*innen führen. Für die Gruppenleiter*innen, Securitys und Fahrer*innen besteht ein grundsätzliches Alkoholverbot.

Verstöße können durch die Polizei vor Ort geahndet werden. Die Gruppenleitung hat auf die anderen Teilnehmer*innen einzuwirken, den Konsum von Alkohol zu unterlassen bzw.
entsprechend einzuschränken.

8.5. Ende der Parade
Beim Erreichen des Endpunkts der Parade muss die Musik abgedreht werden und müssen die Passagiere die Fahrzeuge so schnell wie möglich verlassen. Müll (Getränkedosen, Flugblätter, Dekomaterial), der bei der Rückfahrt durch den Fahrtwind vom Wagen geblasen werden könnte, muss rasch vom Wagen entfernt werden. Sämtlicher Müll darf nicht einfach nur vom Wagen geworfen werden, sondern ist ausnahmslos in den Müllcontainern bzw. selbst mitgebrachten Müllsäcken zu entsorgen.

Erst danach dürfen die Fahrzeuge den Auflösungsbereich der Parade verlassen. Fahrzeuge, die zum Auf- bzw. Abbauparkplatz weiterfahren, werden von der Polizei eskortiert – hierbei ist den Anweisungen der Polizei Folge zu leisten. Da der Platz im Auflösungsbereich begrenzt ist, sind die Kooperation der Teilnehmerin und angemessene Eile beim Absteigen erforderlich.